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Damon-System

Kieferorthopädiesche Meisterleistung: Mehr als nur gerade Zähne!

Beim Damon-System handelt es sich um einen Durchbruch in der kieferorthopädischen Behandlung mit Brackets. Brackets sind kleine Halterungen aus Metall oder Keramik, die auf die Zähne geklebt werden und der Befestigung eines Bogendrahtes dienen, welcher die Zähne in ihre vorgesehene Position bewegt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Brackets sind die des Damon-Systems selbstlegierend.

Damon-System: Feste Zahnspange

Nicht nur, dass Patienten mit krummen Zähnen sich oft gehemmt fühlen und unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden, sie werden häufig auch anders behandelt. Während einer Studie sagten etwa die Hälfte der Befragten aus, dass schiefe Zähne einen schlechten ersten Eindruck machen, sowohl in der Schule als auch am Arbeitsplatz oder im alltäglichen Leben. Unser Lachen macht demnach nicht nur einen großen Teil unserer Identität aus, sondern auch, wie wir von unserer Umwelt gesehen werden. Neben der Ästhetik haben gerade Zähne viele weitere Vorteile. So ist die Mundhygiene bei optimalen Zahnabständen deutlich leichter und effektiver, die Aussprache klarer und der gesamte Biss physiologischer, was das Kauen verbessert und orthopädischen Problematiken wie Kopf- und Nackenschmerzen vorbeugen kann.

Deshalb ist die Verschönerung Ihres Lachens eine der wertvollsten Investitionen, die Sie machen können, um Ihre Lebensqualität dauerhaft zu verbessern.

Heutzutage steht uns als Kieferorthopäden eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, um unseren Patienten mit einer losen oder festen Zahnspange zu ihrem schönsten Lächeln zu verhelfen. Doch wir wollen noch mehr. Wir wünschen uns für Ihre Zukunft nicht nur gerade, gesunde Zähne, sondern wir wünschen sie uns so schnell und so komfortabel wie möglich. Deshalb arbeiten wir in unserer Mannheimer Praxis für Kieferorthopädie bereits seit Jahren erfolgreich mit dem Damon-Bracket-System.

Selbstlegierende Brackets

Normalerweise appliziert Ihr Kieferorthopäde Ligaturen an den Brackets, um den Behandlungsbogen an diesen zu befestigt. Diese Gummiringe oder kleinen Drähte werden um die Flügel geschlungen, welche sich links und rechts am Bracket befinden, und gewährleisten die richtige Kraftübertragung. Selbstlegierende Brackets wie die des Damon-Systems hingegen enthalten einen speziellen Verschluss für den Drahtbogen. Auf diese Weise kann der Bogen optimal gleiten und wirken, während die Reibung erheblich vermindert wird und die gesamte Behandlung schonender abläuft.

FAQs - Häufig gestellte Fragen

  • Für wen eignet sich das Damon-System?

    Für jeden! Inzwischen gibt es mehr als eine Million behandelte Fälle und die Zahl steigt von Tag zu Tag. Das Damon-System wird von Kieferorthopäden auf der ganzen Welt angeboten und verhilft sowohl Teenagern als auch erwachsenen Patienten zum optimalen Biss. Häufig bemerken sie dabei nicht nur diesen, sondern eine Veränderung des gesamten Gesichts, welches ein jüngeres und dynamischeres Aussehen bekommt. Wenn Sie sich fragen, ob diese Behandlungsmethode auch für Sie in Frage kommt, sprechen Sie uns einfach an!

  • Ist die Behandlung schmerzhaft?

    Patienten, die herkömmliche Brackets getragen haben oder jemanden kennen, der dies getan hat, erinnern sich häufig an straff eingebundene Drahtbögen, die zu Zahn-, Kiefer- und Kopfschmerzen geführt haben. Das ist jedoch vorbei. Durch den einzigartigen Schließmechanismus der Damon-Brackets werden wesentlich sanftere biologische Kräfte genutzt, um die Zähne in die gewünschte Position zu bringen. Der Komfort erhöht sich dadurch enorm und die Behandlungszeit gestaltet sich wesentlich kürzer. Die meisten unserer Patienten empfinden während der Zahnkorrektur kaum Unannehmlichkeiten.

  • Müssen Zähne gezogen werden?

    Wenn früher Zähne übereinander oder zu eng standen, waren wir häufig gezwungen, einen oder mehrere davon zu ziehen, um den benötigten Platz zu schaffen. Kein Kieferorthopäde macht das gerne, es widerspricht unserem obersten Ziel: dem langfristigen Erhalt Ihrer gesunden Zähne. Glücklicherweise müssen wir das heute in der Regel nicht mehr tun. In der modernen Kieferorthopädie können die meisten Zahnkorrekturen ohne sogenannte Extraktionen durchgeführt werden. Beim Damon-System ebenso. Dies verdanken wir der Nutzung leichter natürlich wirkender biologischer Kräfte, welche gemeinsam mit der organischen Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers wie von selbst den nötigen Raum schaffen.

  • Wie lange dauert die Behandlung?

    Wie lang sich die Gesamtdauer der Behandlung gestaltet, hängt natürlich von individuellen Faktoren wie dem Schweregrad der Fehlstellung ab. Viele Patienten berichten bereits nach ein paar Wochen von deutlich wahrnehmbaren Veränderungen ihres Aussehens und der Sprache. Im Durchschnitt ist die Behandlungszeit mit Damon-Brackets sechs Monate kürzer als mit sämtlichen Mitbewerbern. Dies hat nicht nur zur Folge, dass Sie schneller zu Ihrem perfekten Lächeln finden, Sie müssen auch deutlich weniger Termine beim Kieferorthopäden wahrnehmen.

  • Sind Headgears notwendig?

    Früher ging die Korrektur von Zahnengständen oder die Erzeugung des richtigen Zahnbogens häufig mit unförmigen Headgears und palatinalen Expandern einher. Mit dem Damon-System ist dies in den allermeisten Fällen unnötig. Die bereits erwähnten biologischen Kräfte beseitigen das Platzproblem und erzeugen wunderbare Zahnbögen, ganz ohne den Einsatz klobiger Apparaturen.

  • Was kostet eine Damon-Behandlung?

    Die Kosten einer Damon-Zahnkorrektur sind vergleichbar mit denen einer herkömmlichen Bracket-Versorgung. Wie hoch sie genau ausfallen, können wir jedoch erst errechnen, sobald wir Ihren individuellen Fall in unserer Praxis begutachtet haben.

    Natürlich wissen wir, dass kieferorthopädische Behandlungen teuer werden können und auch, dass sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen nicht unbedingt alles übernehmen. Unsere oberste Priorität liegt darin, Ihnen die optimale Versorgung und ein strahlendes Lächeln mit gesunden, geraden Zähnen zu ermöglichen. Deshalb möchten wir nicht, dass Ihnen finanzielle Unannehmlichkeiten im Weg stehen. Aus diesem Grund bieten wir eine umfangreiche Beratung an, in der wir auch über eine flexible monatliche Ratenzahlung sprechen können. Gemeinsam finden wir die richtige Lösung für Sie!

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Damon-Varianten

Je nach persönlichen Wünschen, können unsere Patienten zwischen verschiedenen Brackets wählen. Die beiden beliebtesten stellen wir Ihnen hier vor.

Der „Damon Clear“

Diese zahnfarbene Variante macht Ihre Zahnspange nahezu unsichtbar, lediglich der dünne Behandlungsbogen ist noch zu erkennen. Das lichtdurchlässige Material vereint die Vorzüge der selbstlegierenden Technologie mit den höchsten Ansprüchen der Ästhetik und büßt dabei weder Komfort noch Effektivität ein. Aufgrund seiner Transparenz eignet es sich besonders für Jugendliche und Erwachsene.

Der „Damon Q“

Dieses massive Vollmetallsystem ermöglicht trotz seiner geringen Größe und des schmaleren Profils eine außergewöhnliche Stabilität und Haltbarkeit, ganz ohne ungewollte Störkontakte. Zusätzliche horizontale und vertikale Slots bieten uns mehr Flexibilität bei der Behandlung diverser Zahnfehlstellungen, während die abgeschrägte Innenkante des Öffnungsmechanismus einen kinderleichten und für die Patienten angenehmen Wechsel des Drahtbogens möglich macht. So erreichen wir eine schnelle, kontrollierte Zahnbewegung und ein bemerkenswertes Ergebnis bei maximalem Patientenkomfort.

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Abbildung: Massives Vollmetallsystem: Mit Demon Q zu geraden und gesunden Zähnen!

Die Vorteile

Auf einen Blick: Die Vorteile des Demon-Systems

Weniger Termine beim Kieferorthopäden

Die innovativen Leicht-Bögen aus feinem Draht verfügen über ein eingebautes Gedächtnis, welches Ihre Zähne bewegt und Ihnen so einige Praxisbesuche erspart.

Ein komfortables, bemerkenswertes Behandlungsergebnis

Der besondere Schiebemechanismus, welcher den Behandlungsbogen hält, ermöglicht den Zähnen eine freiere Bewegung als herkömmliche Brackets. Das macht das Erreichen des Behandlungsziels für die Patienten wesentlich angenehmer und führt zu sehr guten Ergebnissen.

Zahnkorrektur ohne Extraktion oder Expander

Die Korrektur einer Zahn- oder Kieferfehlstellung mit konventionellen Methoden erfordert häufig das Ziehen von gesunden Zähnen und beziehungsweise oder den Einsatz eines sogenannten Expanders zur Erweiterung der Gaumennaht, um im Kiefer den nötigen Platz zu schaffen. Nicht nur, dass es jedem Zahnarzt und jedem Kieferorthopäden das Herz bricht, einen gesunden Zahn ziehen zu müssen, diese Methoden ziehen auch Folgen nach sich. So dauert die Behandlung nicht nur deutlich länger und ist wesentlich unangenehmer, ein eventuell entstehendes flacheres Gesichtsprofil oder ein schmalerer Kiefer können funktionelle und ästhetische Einbußen nach sich ziehen. Durch die sanften biologischen Kräfte, die von den Brackets und dem Bogen auf die Zähne wirken, beinhaltet ein Damon-Lächeln all Ihre Zähne und ein volles, schönes Gesichtsprofil.

Verkürzung der Behandlungsdauer

Dank der natürlich wirkenden Kräfte und dem Ausbleiben von Zahnextraktionen oder der Verwendung eines Expanders erreichen wir unser Behandlungsziel wesentlich schneller als mit anderen Zahnklammern.

Diskretion und Ästhetik

Damon-Brackets lassen sich leichter reinigen als alle anderen, was der Mundhygiene zugutekommt und Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates vorbeugen kann. Des Weiteren ermöglicht ihr unauffälliges Design eine möglichst diskrete Zahnkorrektur.

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Die Bracketumfeld-Versiegelung

Die Bracketumfeld-Versiegelung

Schon bei gesunden Zähnen ist eine gewisse Versiegelung sinnvoll und notwendig. Sie dient dem Erhalt der gesunden natürlichen Zähne und der Vorbeugung von Karies und anderen Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates.

Während einer kieferorthopädischen Behandlung haben Bakterien, die eine solche Erkrankung herbeiführen können, es deutlich leichter, sich an Ihren Zähnen anzuheften und zu vermehren. Dafür sorgen zahlreiche Ecken und Nischen an den Brackets und um sie herum. Auch durch den Bogen entstehen viele Hohlräume und Lücken, in denen sich Bakterien nur zu gern ein Zuhause schaffen.
Wichtig ist, wie bei Patienten ohne Zahnkorrektur auch, eine gewissenhafte häusliche Mundhygiene. Regelmäßige Professionelle Zahnreinigungen sind ebenfalls zu empfehlen. So werden alle bakteriellen Beläge entfernt. Besonders vor der Bracket-Versorgung ist eine PZR sinnvoll. Im Anschluss empfiehlt sich eine Versiegelung des Bracketumfeldes. Je nach verwendetem Speziallack wird er vor beziehungsweise nach dem Anbringen der Brackets aufgetragen. Der empfindliche Zahnschmelz wird auf diese Weise geschützt und den Bakterien wird die Möglichkeit genommen, einen sicheren Halt zu finden.

Da Bakterien, sobald sie sich ansiedeln, Säuren bilden, die selbst den Zahnschmelz, die härteste Substanz unseres Körpers, beschädigen können, prüfen wir vor jeder kieferorthopädischen Zahnkorrektur, ob und in welchem Umfang eine solche Versiegelung notwendig ist.

Die Retention

Die Stabilisierung des Behandlungserfolges

Endlich ist er da: Der Tag, an dem Ihre Behandlung abgeschlossen ist. Der Bogen und die Brackets werden entfernt, die Zähne poliert und Ihr Lächeln erstrahlt in einem neuen Glanz.
Das Einzige, was diese Hochstimmung trüben könnte, ist der Gedanke an die Zukunft.
Durch unsere Zahnkorrektur haben wir in das System Mundraum eingegriffen und es aus dem Gleichgewicht gebracht, welches es widerherzustellen versucht. Ihre Zähne befinden sich in stetiger Bewegung. Wenn wir keine Maßnahmen ergreifen, kann es also sein, dass sie sich irgendwann in ihre anfängliche Position zurückbewegen oder sich neue Fehlstellungen einstellen.

Um dies zu verhindern, schließt sich an die aktive Behandlung die sogenannte Retentionsphase an. Retentio kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „aufhalten“ oder „zurückhalten“. Mit einer Retention wollen wir demnach einem Rückfall zuvorkommen und die Zähne zurückhalten, sich erneut in eine unharmonische Position zu bewegen.

Wie sieht so eine Retention aus?

Das hängt, wie so oft, vom individuellen Fall ab. Im Allgemeinen gilt: Die Retentionszeit ist ebenso lang wie die Zeit der aktiven Behandlung. Es gibt jedoch auch Fehlstellungen, die ein Leben lang zu einem Rückfall neigen und deshalb auch lebenslang retiniert werden müssen.
Auch die Art der Retention hängt vom Einzelfall ab. Es gibt festsitzende und herausnehmbare Varianten. Als besonders komfortabel hat sich im unteren Frontzahnbereich der linguale Dauerretainer bewährt, welcher einfach hinter die Zähne geklebt wird. Selbstverständlich beraten wir Sie dazu gern in unserer Praxis.

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Insignia

Insignia – Ihr virtueller Behandlungsplaner

Um den Behandlungsverlauf bereits vor dem Beginn Ihrer Zahnkorrektur zu optimieren und am Ende zu einem perfekten Ergebnis zu kommen, setzen wir in unserer Mannheimer Praxis für Kieferorthopädie auf die Insignia-Methode.

Zunächst erstellen wir mit Hilfe eines 3D-Scanners Ihr individuelles virtuelles Zahnmodell. Die bahnbrechende Software von Insignia integriert diese Bilder und errechnet die optimale Endposition Ihrer Zähne. Anhand dieser Daten erstellen wir Ihren persönlichen 3D-Behandlungsplan. Diese Voraussicht gibt uns die Möglichkeit, sämtliche Notwendigkeiten während des Verlaufs zu erkennen und selbst kleinste Optimierungen bereits im Voraus einzuplanen. Die auf dieser Grundlage hergestellten Brackets und Bögen sind absolute Unikate, welche speziell nach Ihren anatomischen Gegebenheiten angefertigt wurden.

Ihr Lächeln ist ebenso einzigartig wie Ihr Fingerabdruck. Mit Insignia ist es auch Ihre Zahnspange. Sollten Sie noch Fragen zu dieser revolutionären Methode haben, sprechen Sie uns einfach an. Unsere Praxis ist lizensiert für das Insignia-Programm „Digitale Kieferorthopädie“. Wir beraten Sie gern!

Die Vorteile von Insignia

Präzise Ergebnisse

Durch exakte Behandlungsplanung sowie das Eingehen auf Ihre Wünsche und Besonderheiten bereits vor dem Beginn der Therapie.

Bestmögliche Effizienz

Maßgefertigte Brackets und Bögen sowie deren exakter Sitz dank indirektem Klebeverfahren ermöglichen ein optimales Ergebnis.

Bequemlichkeit

Kürzerer Behandlungszeitraum mit weniger Terminen beim Kieferorthopäden durch den optimierten Behandlungsplan und weniger Unannehmlichkeiten durch die Nutzung sanfter biologischer Kräfte dank der vorausschauenden Planung.

Vorfreude und Gewissheit

Sie wissen schon vor dem Beginn wie Ihr Lächeln nach der Zahnkorrektur aussehen wird und können selbst Einfluss auf Ihre Zahnkorrektur nehmen, indem Sie Ihre Wünsche mit uns absprechen.

Für alle Bracket-Systeme geeignet

Ob schnelle, selbstlegierende Damon-Q-Brackets oder zahnfarbene Keramik-Brackets, mit Insignia können wir Ihre Behandlung planen und optimieren, ganz egal welche Brackets Sie wünschen. Sollten Sie sich bei Ihrer Entscheidung noch nicht sicher sein, zeigen wir Ihnen gern Ihr 3D-Zahnmodell mit den verschiedenen Bracket-Optionen.

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